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Gemischte Gefühle am Jahresauftaktturnier

Veröffentlicht von am in Taekwondo
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Die Turniersaison der Taekwondo-Poomsaeläufer startete am vergangenen Wochenende am internationalen Technik-Cup in Dillingen mit knapp 230 Teilnehmern mit gemischten Gefühlen. Die 21 Sportler des TSV 1904 Feucht präsentierten sich nach der Weihnachtspause durchwachsen, waren aber dennoch mit Spaß und neuem Mut dabei.

 

Die Team-Disziplin bot den Auftakt der Meisterschaft und einigen Startern Überraschungen. Das Damenteam mit Silvia Nentwich, Sabine Zellerhoff und Kristin Kälsch zeigte eine starke und synchrone Leistung und setzte sich gegen die Konkurrenz erfolgreich durch. Auch Elisabeth Graf, die mit Chiara Steinle und Simone Eisele von der Sportschule Sonner an den Start ging, überzeugte mit hohen Kicks, guter Synchronität und eisernem Willen. Dies bedeutete Goldmedaille Nummer zwei für diesen Tag. Das neu entstandene Team mit Laura Held, Annalena Traut und Ida Bosch präsentierte sich einheitlich und mit sauberen Techniken. Sie kämpften sich auf Platz fünf. Ebenfalls eine neue Konstellation aus Harinia Harithas, Pauline Maurer und Leonie Bohnekamp lief sich bis ins Finale. Dort ließen sie weitere fünf Teams hinter sich und erhielten die Bronzemedaille. Lia Mildner, Rachel Hoke und Yasmina Sternal waren zwar eingespielt, doch an diesem Tag war der Wurm drin. Ungewohnt durchwachsen und unsicher lief sich das Team zwar ins Finale, musste dort allerdings hinter den Teamkollegen.

Held, Traut und Bosch im Team

Nach einiger Aufmunterungsarbeiten ging es weiter mit den Paar-Wettbewerben. Während Lia mit Nils Hartmann im Finale immer noch nicht punkten konnte, ließen Dustin Seybold und Elisabeth die Gegner weit hinter sich. Mit senkrechten Kicks und kraftvollen Armtechniken erhielten die zwei Poom-Träger die Goldmedaille. Noch auf dem Turnier nachgemeldet standen bereits Tilman Gothner und Sabine Zellerhoff in den Startlöchern, um sich zum Schluss die verdiente nächste Goldmedaille abzuholen.Graf und Seybold mit Gold Mildner und Hartmann im Paar

Nach einer kurzen Verschnaufpause und kleiner Stärkung ging es in den Endspurt des Tages – die Einzelläufe. Für Ida und Annalena war es erst das zweite Turnier. Aber das ließen sie sich bei den vielen Gegnern kaum anmerken und präsentierten sich routiniert. Beide liefen sich erfolgreich ins Semifinale, machten dort aber mit Rang 15 und 17 den erfahreneren und stärkeren Gegnern Platz. Laura konnte sich mit Platz zwölf vor ihre Teamkolleginnen laufen, musste aber auch kurz vor dem Finale zurückstecken. Mit fast 40 Startern mussten Lia, Rachel, Yasmina, Harinia, Pauline und Leonie alles geben, was sie hatten. Leider reichte es trotz aller Kraft und starkem Willen für Pauline, Harinia, und Rachel nicht ganz ins Semifinale. Mit Platz  30, 29 und 19 steckte vor allem Rachel ganz knapp zurück und feuert nun die verbliebenen Starter im Semifinale an. Für Yasmina war es um nur einen Gegner kurz vor dem Finale aus, Leonie steckte mit Rang zehn knapp hinter ihr zurück. Lia platzierte sich mit Rang 12 ebenfalls im Semifinale. Nils konnte nun mit aller Aufmerksamkeit bei seinem Lauf rechnen und zeigte, was er drauf hatte. Ganz knapp verfehlte er mit Platz vier die Bronzemedaille. Dustin gewann erneut die Kampfrichter für sich und schnappte sich verdient Gold. Elisabeth kämpfte sich mit den zwei ausgelosten Formen auf das zweite Treppchen und erhielt die Silbermedaille. Franziska Schönherr konnte sich im Finale Platz acht sichern. Tamara Monat gab alles in der ausgelosten Form im Semifinale, musste allerdings hier bereits mit Rang elf Platz machen. Patricia Mansour konnte sich ins Finale laufen und errang dort Platz sechs. Leon Eisentraut musste sich gegen die Aufsteiger in seine Altersklasse behaupten und blieb im Semifinale auf Platz elf zurück. Patrick Lebens und Tilman zeigten trotz Verletzungen in Oberschenkel und Schulter, dass sie sich nicht unterkriegen ließen. Patrick steckte knapp mit Silber hinter Tilman mit Gold zurück.

Tamara Monat im Semifinale

Am Ende des Tages hatten die Leistungen für einen dritten Platz in der Mannschaftswertung gereicht.

Das erfolgreiche Poomsae-Team

 

 

 

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