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Dawaahnsinn - #zwergensturmgoesbayerische

Veröffentlicht von am in Volleyball
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FEUCHT - #zwergensturmgoesbayerische – Die U16-Volleyballmädels des TSV Feucht haben dank einer Topleistung über das gesamte Wochenende den fünften Platz auf den Nordbayerischen ergattert und damit erneut das Ticket für die Bayerischen Meisterschaften gebucht. Am Ende standen vier Siegen nur eine einzige Niederlage gegenüber.

Die Mädels des TSV Feucht duellierten sich in der Gruppenphase zunächst mit dem Dritten der Oberpfalzmeisterschaft SG Ursensollen/Sulzbach-Rosenberg sowie dem Oberfrankenmeister SC Memmelsdorf.

In beiden Matches wurde es nicht richtig eng, die TSV-Mädels waren vom Start weg hellwach, sehr sicher und variabel in ihren Aktionen. Besonders der eigene Aufschlag entwickelte sich am gesamten Wochenende zu einer echten Waffe.

In der ersten Partie gegen die Mädels aus der Oberpfalz unterliefen den Feuchter Mädels kaum Eigenfehler. Wenn der Gegner mal ein TSV-Service kontrollieren konnte, war die Feuchter Defensive hellwach und leitete postwendend sehenswerte TSV-Angriffe ein. Nach einem sicheren 25:12 wurde es zwar im folgenden Satz knapper (25:21), aber trotzdem behielten die Feuchter Mädels zu jeder Zeit die Ruhe. Mit der Sicherheit des klaren 2:0-Sieges ging es dann gegen den Oberfrankenmeister. Auch hier dominierte der TSV dank seines starken Services vom Start weg und zeigte mittlerweile immer mehr überzeugende Angriffe. Am Ende stand erneut ein klares 2:0 (25:18; 25:17) und der Gruppensieg.

Im späteren Überkreuz ging es darum, ob man um die Plätze eins bis vier oder fünf bis acht wird spielen dürfen. Im Match gegen den späteren Finalisten TSV Neutraubling wusste das Team durchaus zu überzeugen, hatte aber beim 0:2 (15:25; 18:25) nicht wirklich eine Chance.

So sollte am Sonntag im Eröffnungsmatch erneut gegen den SC Memmelsdorf gehen, der sich im unteren Überkreuz klar gegen den TV Mömlingen 2 durchgesetzt hatte. Und es war ein echtes Endspiel – der Sieger war für die Bayerische qualifiziert. Doch das Duell sollte noch einseitiger werden als der erste Vergleich. Beim 25:11, 25:15 hatten die Oberfranken-Mädels erneut der mittelfränkischen Aufschlagpower nichts entgegenzusetzen.

Im Parallelmatch unterlagen die Gastgeberinnen des TSV Ansbach doch etwas überraschend der SG Ursensollen/Sulzbach-Rosenberg mit 0:2 (20:25; 28:30), so dass es für die TSV-Mädels ein zweites Déjà-vu geben sollte wieder mit dem gleichen Verlauf. Der erneute 2:0-Sieg (25:9; 25:22) gegen die SG sicherte den TSVlerinnen den fünften Platz, damit waren sie das beste mittelfränkische Team.

Am Ende schlüpfte dann sogar der TSV Ansbach noch durch eine Hintertür zu den Bayerischen, denn laut Spielordnung dürfen sich keine Spielgemeinschaften qualifizieren. Damit reichte ausnahmsweise der siebte Platz.

Trainer Armin Hoefer war hochzufrieden mit der Leistung seines Teams. „Alle haben stark gespielt und wir hatten die Gelegenheit, auch alle Mädels gut einzusetzen. Jede hatte ihre Rolle und hat diese hervorragend ausgefüllt. Der Teamgeist und die gute Stimmung waren wirklich klasse.“ Der Lohn ist die erneute Saisonverlängerung und die Gewissheit, auf den Bayerischen Meisterschaften viel lernen zu dürfen.

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